Habt ihr noch Weihnachtsessen auf den Rippen? Viele gute Vorsätze für das neue Jahr?
Dann markiert euch den 23. Februar fett im Kalender. Es geht auf die Straße. Wie immer nach dem Motto: „Wir blockieren nicht den Verkehr. Wir sind der Verkehr!“ Verlieren wir keine Zeit, denn auch die Autoloby schläft nicht.
Gerade in Berlin ist es wichtiger denn je, dass Radfahrende sichtbar bleiben. Vor einigen Jahren wurden viele Verkehrsachsen auf 30km/h reduziert, was neben erhöhter Sicherheit für alle, die nicht in Autos unterwegs sind, auch zu verbesserter Luftqualität geführt hat. Die seitdem bessere Luftqualität nimmt der Senat nun zum Anlass, diese Errungenschaften zurückzudrehen.
Aber auch bundesweit haben Radfahrende derzeit wenig zu lachen. Die Ampel hat sich darauf geeinigt, einige Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur zu tätigen. Nur der Fahrradverkehr ist in der Prioritätenliste irgendwo knapp unter „ja, vielleicht irgendwann mal“ gerutscht.
Gründe für eine entspannte Fahrradtour mit noch entspannteren Leuten gibt es also genug.




Marke Eigenbau wie hier ist nicht jedermanns Sache. Gibt es so was auch zu kaufen?
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Metrocable Linie K über der Calle 107 im August 2007. – Man beachte auch die Aufteilung des darunterliegenden Straßenraums: Fußweg, einspurige Straße, breiter Fußweg mit Einbuchtungen zum Ausweichen bei Gegenverkehr und zum Halten von Fahrzeugen. Keine Parkspur.